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Schutzartikel für Mediziner

Das wichtigste Instrument in einer pandemischen Notlage sind öffentliche sowie private medizinische Einrichtungen. Als qualifizierter Lieferpartner beschaffen wir hochwertige und geprüfte Schutzausrüstung im Sinne der PSA-BV in großen Mengen. Unser Portfolio umfasst FFP2 & FFP3 Schutzmasken, Flächen- und Händedesinfektionsmittel, schutzanzüge, Schutzkittel, Schutzbrillen, Gesichtsvisiere und Einweghandschuhe aus Vinyl, Latex oder Nitril. Speziell für das Gesundheitswesen bieten wir Antikörper- und Antigen Schnelltests sowohl als Nasal- wie auch als Speicheltests zu günstigen Großhandelskonditionen.

ABENA® OP Hauben Einweg für Medizin, Pflege & Gastronomie
Beim BfArm gelistete und In Deutschland zugelassene Diagnostika
Zugelassene Produkte
Beschaffung von hochwertige und zertifizierte Schutzartikel, Hygiene- und Medizinprodukte
PSA Lieferpartner der Österreichischen Ärztekammer und ihre Mitglieder
B2B Systemlieferant
Großhandel für Behörden, Gesundheitswesen med. Fachkreise, Pflege, Industrie & Wirtschaft
Lieferant der größten Krankenversicherung in Österreich mit über 7,2 Millionen Versicherten
Beschaffungsplattform
Frei Haus Lieferung, Kauf auf Rechnung, Staffelrabatte, keine versteckten Gebühren

Branchenhinweise für das Gesundheitswesen

Betriebs- und Produktrelevante Informationen für medizinische Einrichtungen
Schutzausrüstung
Hygienemaßnahmen
Krankenhaushygiene
Schnelltests

Organisatorische und personelle Maßnahmen für Einrichtungen des Gesundheitswesens sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen während der COVID-19-Pandemie (Stand: 4.2.2022)

Die organisatorischen Maßnahmen und persönliche Schutzausrüstung (PSA) sowie Empfehlungen des RKI "Hygienemaßnahmen im Rahmen der Behandlung und Pflege von Patienten mit einer Infektion durch SARS-CoV-2" und "Erweiterte Hygienemaßnahmen im Gesundheitswesen im Rahmen der COVID-19-Pandemie" für medizinisches Personal dienen einer Minimierung des Infektionsrisikos. Weiterhin hat die BAuA Empfehlungen zum Einsatz von Schutzmasken in der Arbeitswelt im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 unter Aspekten des Arbeitsschutzes erarbeitet. Ein wichtiger Bestandteil ist die COVID-19-Impfung gemäß den STIKO-Empfehlungen.

Organisatorische Maßnahmen für das an Patientinnen und Patienten tätige Personal sollten durch das Hygienefachpersonal in Zusammenarbeit mit dem Betriebsarzt/der Betriebsärztin und dem Gesundheitsamt durchgeführt werden. Hierbei seien exemplarisch folgende Prinzipien genannt:

Information und Schulung des Personals zum infektionshygienischen Management (u.a. im Rahmen der Diagnostik, medizinischen Versorgung und Pflege), dem korrekten Einsatz von persönlicher Schutzausrüstung und zum Selbstmonitoring auf Symptome.

Das Personal sollte grundsätzlich bei allen Kontakten zu Patientinnen und Patienten einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen. Auch die Patientinnen und Patienten sollten einen medizinischen MNS tragen, wenn sie sich in Behandlung begeben. Alle weiteren Maßnahmen der Basishygiene sind ebenso zu beachten (siehe Erweiterte Hygienemaßnahmen im Gesundheitswesen im Rahmen der COVID-19-Pandemie). Durch das korrekte Tragen von MNS durch Personal innerhalb der medizinischen Einrichtungen kann das Übertragungsrisiko auf Patientinnen und Patienten und anderes medizinisches Personal reduziert werden.

Alle Beschäftigten der Einrichtungen (inkl Hauswirtschaft und Technik) sollen entsprechend der Impfverordnung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden.

 Es wird empfohlen, in der Versorgung tätiges Personal, in Abhängigkeit vom jeweiligen Testkonzept der Einrichtung bzw. des Unternehmens regelmäßig möglichst mit PCR zu testen. Den Anspruch auf eine regelmäßige Reihentestung sieht die aktuellen Coronavirus-Testverordnung (siehe nationale Teststrategie) und ggf. die jeweilige Landesverordnung vor. Vollständig geimpftes oder genesenes Personal sollte mindestens 2x/Woche getestet werden; ansonsten gilt die Empfehlung zur täglichen Testung, um das fortbestehende Transmissionsrisiko dieser Personengruppen zu reduzieren.

Einsatz geschulten Personals für die Versorgung von COVID-19-Patientinnen und -Patienten, welches möglichst von der Versorgung anderer Personen freigestellt wird (s.a. www.rki.de/covid-19-hygiene)

Medizinisches Personal höheren Alters und mit Grunderkrankungen (s. www.rki.de/covid-19-risikogruppen) sollte möglichst in Bereichen, in denen ein geringes Infektionsrisiko vorherrscht, eingesetzt werden.

Aufgrund der besonderen Implikationen des Risikos von nosokomialen SARS-CoV-2-Übertragungen sind in der medizinischen Einrichtung direkte Kontakte aller Art (z.B. Treffen und Besprechungen) auf ein Minimum zu reduzieren bzw. direkter Kontakt unter medizinischem Personal zu vermeiden. Bei physischen Treffen in Gebäuden sollte von allen – auch geimpften und genesenen – Teilnehmenden die Abstands- und Lüftungsregeln eingehalten und ein medizinischer MNS getragen werden. Verantwortungsbewusstes Verhalten ist für medizinisches und pflegendes Personal auch bei Kontakten im privaten Bereich empfohlen.

Trotz gewissenhafter Umsetzung der Schutzmaßnahmen und ausreichendem Training kann eine Exposition nicht mit letzter Gewissheit ausgeschlossen werden. Auch eine Impfung gegen SARS-CoV-2 bietet keinen allumfassenden Schutz vor einer Infektion und dem Risiko der Übertragung auf Dritte. Wegen der gravierenden Implikationen wird allen Beschäftigten empfohlen, eine durchgehende kritische Eigenbeobachtung auf Erkrankungszeichen durchzuführen.

Bei Auftreten von respiratorischen Symptomen sollte die berufliche Tätigkeit umgehend unterbrochen und möglichst erst 48 h nach Ende der Symptome wieder aufgenommen werden. Eine Selbstisolierung sollte bis zur diagnostischen Klärung der Differentialdiagnose COVID-19 stets mittels PCR erfolgen. 

Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Getrennte_Patientenversorgung.html

Personalschutzmaßnahmen / Persönliche Schutzausrüstung

Einsatz geschulten Personals für die Versorgung von COVID-19-Patienten welches möglichst von der Versorgung anderer Patienten freigestellt wird.

Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) bestehend aus Schutzkittel, Einweghandschuhen, mindestens dicht anliegender MNS bzw. Atemschutzmaske und Schutzbrille. Bei der direkten Versorgung von Patienten mit bestätigter oder wahrscheinlicher COVID-19 müssen gemäß den Arbeitsschutzvorgaben mindestens FFP2-Masken getragen werden (Biostoffverordnung in Verbindung mit der Technischen Regel für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) 250). Besondere Beachtung gilt allen Tätigkeiten, die mit Aerosolbildung einhergehen können (z.B. Intubation oder Bronchoskopie), siehe hierzu auch die Empfehlungen der BAuA zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2

Persönliche Schutzausrüstung (s. oben) vor Betreten des Patientenzimmers anlegen, und vor Verlassen der Schleuse/des Zimmers dort belassen.

 

Händehygiene: Die bekannten Indikationen für die Händehygiene (Händedesinfektion bzw. Handschuhwechsel) gemäß den 5 Momenten der Händehygiene beachten.

Händedesinfektion mit einem Desinfektionsmittel mit nachgewiesener, mindestens begrenzt viruzider Wirksamkeit nach Ausziehen der Handschuhe und vor Verlassen des Zimmers.

Einweghandschuhe bzw. -kittel vor Verlassen des Zimmers bzw. der Schleuse in einem geschlossenen Behältnis entsorgen (s. Richtlinie der LAGA).

Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Hygiene.html

Zur Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention:

Anforderungen der Krankenhaushygiene und des Arbeitsschutzes an die Hygienebekleidung und persönliche Schutzausrüstung In der Gliederung (der Loseblattsammlung) zur Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention ist für einen Text zu Kapitel C 1.2,

Anforderungen der Krankenhaushygiene an die Schutzkleidung, lediglich ein Kommentar vorgesehen, der im RKI erarbeitet wurde und der nach Verabschiedung durch die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention nachfolgend wiedergegeben wird:

Hinweise und Kommentierung: Da Infektionsschutz und Arbeitsschutz getrennte Regelungsbereiche sind, Verfahrensabläufe aber in der Regel dem Schutz von Patienten (weiteren Personen, z. B. Besuchern) und Beschäftigten dienen, haben diese Hinweise den Zweck, die Grundlagen darzustellen und, darauf aufbauend, es den Beschäftigten im Gesundheitswesen zu ermöglichen, für ergänzende Informationen gezielt (Krankenhaus-) Hygieniker oder Betriebsarzt anzusprechen.

1) Verwendung der persönlichen Schutzausrüstung Persönliche Schutzausrüstung (PSA) bildet eine mechanische Barriere zwischen dem Träger und seiner Umgebung. Ihr Gebrauch wird daher auch als „Barrieremaßnahme“ bezeichnet.

Zur PSA zählen insbesondere: Schutzhandschuhe Augenschutz Mund-Nasen-Schutz bzw. Atemschutz Schutzkittel Schürze Haarschutz Der unterschiedliche Schutzzweck soll mit der Gegenüberstellung zweier Beispiele verdeutlicht werden: In der Mitteilung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention „Anforderungen der Hygiene bei Operationen und anderen invasiven Eingriffen“ sind „Kittel“ Teil der Bereichskleidung in der Operationsabteilung. „Sie sollte sich farblich von der Stationskleidung unterscheiden, und sie ist Teil der etablierten Präventionsstrategie im OPBereich“.

Die Informationsschrift „Dresscode Sicherheit“ der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt Empfehlungen zur „Bewegungsfreiheit und Hygiene: Arbeitskleidung für Pflegekräfte“ und empfiehlt Kasacks (und Hosen mit elastischen Bündchen) als Arbeitskleidung3 . In bestimmten Situationen ist außerdem Schutzkleidung erforderlich (TRBA 250). Grundsätzlich muss unterschieden werden, welches Schutzziel verfolgt wird. Für den Patientenschutz z. B. im OP ist der übliche Mund-Nasen-Schutz ausreichend.

Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Kommission/Downloads/Arbeitsschutz_pdf.pdf?__blob=publicationFile

Vereinbarung nach § 26 Absatz 2 KHG über ein Zusatzentgelt für Testungen auf das Coronavirus SARS-CoV-2 im Krankenhaus

Präambel 1Mit dem Zweiten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom 19.05.2020 hat der Gesetzgeber den GKV-Spitzenverband und den Verband der Privaten Krankenversicherung gemeinsam mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft (Vertragsparteien) damit beauftragt, eine Vereinbarung über die Höhe des Zusatzentgelts für Kosten, die den Krankenhäusern für Testungen von Patientinnen und Patienten, die zur voll- oder teilstationären Krankenhausbehandlung in das Krankenhaus aufgenommen werden, auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 entstehen, zu vereinbaren. 2Die Vertragsparteien kommen mit der vorliegenden Vereinbarung diesem gesetzlichen Auftrag nach. § 1 Grundsätze (1)

1) Die Vereinbarung gilt für Krankenhäuser im Anwendungsbereich des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG).

2) Die Regelungen der zwischen den Vertragsparteien auf Bundesebene vereinbarten Abrechnungsbestimmungen gelten für die Abrechnung von Zusatzentgelten nach § 2.

3) Sofern die Testungen auf das Coronavirus SARS-CoV-2 für Patientinnen und Patienten, die in Belegabteilungen des Krankenhauses behandelt werden, nicht den Leistungen des Belegarztes nach § 18 KHEntgG zuzurechnen sind, kann das Krankenhaus Zusatzentgelte nach § 2 in der vorgegebenen Höhe abrechnen. (2) Zusatzentgelte nach § 26 KHG gehen nicht in das Erlösbudget nach § 4 Absatz 1 KHEntgG und nach § 3 Absatz 3 BPflV ein und unterliegen nicht den Erlösausgleichen nach dem Krankenhausentgeltgesetz und der Bundespflegesatzverordnung. (3) 1Für durchgeführte Testungen bei Patientinnen und Patienten auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, die Krankenhäuser während einer voll-, teilstationären oder stationsäquivalenten Behandlung vornehmen, rechnen die Krankenhäuser Zusatzentgelte gemäß § 2 bei Patientinnen und Patienten ab. 2Die Zusatzentgelte sind für Testungen, die während einer vorstationären Behandlung gemäß § 115a SGB V erfolgen, nur im Zusammenhang mit einer stationären Behandlung abrechenbar. 3Eine Abrechnung der Zusatzentgelte im Rahmen einer nachstationären Behandlung ist nicht zulässig.

4) Eine Abrechnung mehrfacher Testungen nach § 2 ist möglich, sofern diese medizinisch oder epidemiologisch erforderlich sind, um eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 festzustellen. 5 Absatz 6 ist zu beachten. (4) 1Zusatzentgelte nach § 26 KHG sind bei Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durch einen Nukleinsäurenachweis (mittels PCR, PoC-PCR oder weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik), durch eine Labordiagnostik mittels Antigen-Test oder durch einen Antigen-Test zur patientennahen Anwendung durch Dritte (PoC-Antigen-Test) zum direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 abzurechnen. 2Antigen-Tests in und zur ausschließlichen Eigenanwendung sind nicht abrechnungsfähig. 3Für den Fall, dass weitere Testverfahren zum Nachweis einer akuten 2. Vereinbarung nach § 26 Absatz 2 KHG über ein Zusatzentgelt für Testungen auf das Coronavirus SARS-CoV-2 im Krankenhaus vom 24.11.2021 Seite 3 Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durch das RKI empfohlen werden, nehmen die Vertragspartner unverzüglich die Verhandlungen über ein entsprechendes Zusatzentgelt auf. 4§ 26 Absatz 2 KHG gilt entsprechend. (5) 1Die Angabe der Schlüsselnummer U07.1! COVID-19, Virus nachgewiesen, setzt voraus, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 labordiagnostisch durch direkten Virusnachweis bestätigt wurde. 2Bei Patientinnen und Patienten, bei denen COVID-19 klinisch-epidemiologisch bestätigt ist und das Virus nicht durch einen Labortest nachgewiesen wurde oder kein Labortest zur Verfügung steht, ist der ICD-Kode U07.2! COVID-19, Virus nicht nachgewiesen, zu kodieren. 3Bei beiden oben genannten Fallkonstellationen sind Schlüsselnummern anzugeben, um das Vorliegen einer Pneumonie, anderer Manifestationen oder von Kontaktanlässen abzubilden. 4Bei Patientinnen und Patienten, die getestet werden, ohne dass ein Verdacht auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, ist bei einem negativen Labortest, der ICD-Kode Z11 Spezielle Verfahren zur Untersuchung auf infektiöse und parasitäre Krankheiten zusammen mit U99.0! Spezielle Verfahren zur Untersuchung auf SARS-CoV-2 zu kodieren.

5) Für die Kodierung gelten im Übrigen die Kodierempfehlungen zu Fallkonstellationen im Zusammenhang mit dem Infektionsgeschehen Sars-CoV-2/COVID-19 des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. (6) Die aktuellen Empfehlungen der nationalen Teststrategie SARS-CoV-2 des Bundesministeriums für Gesundheit sind zu beachten.

Quelle: Vereinbarung nach § 26 Absatz 2 KHG über ein Zusatzentgelt für Testungen auf das Coronavirus SARS-CoV-2 im Krankenhaus vom 24.11.2021

Echtheitsgrantie durch Zertifikate und Nachweise zu Konformität und Zulassung
Unternehmensmission

Unsere Hygieneprodukte sind für Menschen geschaffen, die Wert auf hochwertige Verarbeitung, einfache Handhabung sowie lange Haltbarkeit legen. Durch hohe Qualitätsstandards sowie Produktkontrollen wird der allgemeine Gesundheits- und Arbeitsschutz gefördert.

Schnelle Produktverfügbarkeit zu Großhandelspreisen aus Österreich
Produktbeschaffung

Wir garantieren eine schnelle Produktverfügbarkeit zu fairen Großhandelspreisen, auch als mehrwertsteuerbefreite innergemeinschaftliche EU-Lieferung aus Deutschland. Unsere ausgebildeten Mitarbeiter unterstützen Sie gerne jederzeit vor und nach Ihrer Bestellung.

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Qualitätssicherung

Wir versichern die Echtheit unserer Hygieneartikel durch entsprechende Zertifikate und Nachweise zu Konformität und Zulassung. Alle Produkte haben eine mehrjährige Garantie. Hinweise und Reklamationen werden ernstgenommen und zu Ihrer Zufriedenheit behandelt.

Höchste Kundenzufriedenheit und nahtlose Versorgung ohne Wartezeiten
Zufriedenheitsgarantie

Um höchste Kundenzufriedenheit und eine nahtlose Versorgung zu gewährleisten, verarbeiten und versenden wir alle Bestellungen an Pflegedienste möglichst noch am selben Werktag. Ohne lange Wartezeiten liefern wir auf Rechnung und Freihaus in die gesamte Europäische Union.

Unser B2B Angebot richtet sich an Firmen, Unternehmer:innen, Freiberufler:innen, Fachkreise und Behörden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Privatverkauf ausgeschlossen*
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