Großhandel für Apotheken

Insbesondere Apotheken erfüllen in der dritten Welle der Corona Pandemie, eine der wichtigsten Funktionen für die Sicherstellung der öffentlichen Versorgung. Als Online Großhändler für Apothekenbedarf, beschaffen wir vollzertifizierte Schutzausrüstung von etablierten Medizinprodukteherstellern in großen Mengen. In unserem B2B Shop bieten wir Großpackungen Mundschutz und FFP2 Masken für Kinder, FFP2 & FFP3 Atemschutz, Schutzkleidung, OP-Gesichtsmasken, Nitrilhandschuhe, Schutzbrillen und Gesichtsvisiere. Als qualifizierter Systemlieferant führen wir aktuell in der EU gelistete Antigen-Schnelltests, sowohl Nasal- als auch Speicheltests.

Großhandel für Apotheken
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
BfArM Zulassung
In Deutschland zugelassene Diagnostika 
und Persönliche Schutzausrüstung (PSA).
ÖGK - Österreichische Gesundheitskasse
ÖGK Gesundheitskasse
Lieferant der größten Krankenversicherung in Österreich mit über 7,2 Millionen Versicherten.
ÖAK - Österreichische Ärztekammer
ÖÄK Ärztekammer
Lieferpartner der Österreichischen Ärztekammer und ihre Mitglieder.

Branchenhinweise für Apothekenbetreiber 

Betriebs- und Produktrelevante Informationen für Apothekerinnen und Apotheker
 
Schutzmasken
Schutzkleidung
Schutzhandschuhe
Schnelltests

Arbeitsschutz

Jeder Angestellte hat Anspruch auf Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Um die Umgebung zu schützen, ist das Tragen von medizinischen Gesichtsmasken oder FFP2-Masken auch in einem Apothekenbetrieb unabdingbar. Die Verantwortung dafür trägt grundsätzlich der Apothekenleiter bzw. Apothekenbetreiber. Dieser hat gemäß § 3 Corona-ArbSchV medizinische Gesichtsmasken oder FFP2-Masken zur Verfügung zu stellen, wenn die Anforderungen an die Raumbelegung nicht eingehalten werden können, der Mindestabstand von 1,5 m2 nicht eingehalten werden kann oder ein erhöhter Aerosolausstoß zu erwarten ist. 

Neben arbeitsschutzrechtlichen Richtlinien sind auch die Vorschriften der jeweiligen Landesbehörde zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz im Einzelhandel zu beachten. Gemäß dem Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) sind bei Erreger der Risikogruppe 3 partikelfiltrierende FFP2 Halbmasken nach DIN EN 149 als Atemschutz zu tragen. Insbesondere dann, wenn erkrankte Patienten oder als Verdachtsfall geltentende Personen versorgt werden.

Anwendung

Hinsichtlich dem richtigem Anlegen und korrekten Dichtsitz, sollte die jeweilige Gebrauchsanleitung beachtet werden. Für einen vollständigen Schutz sollte sich eine Schutzmaske dem Gesicht vollständig anpassen und gleichzeitig bequem sitzen. Schon bei leichtem Ausatmen sollte unter der Maske ein Überdruck entstehen. Strömt jedoch beim ausatmen Luft aus, muss die Maske neu angepasst werden.

Die Halbmaske kann mit beiden Händen fest umschlossen und mit Unterdruck geprüft werden. Durch tiefes Einatmen und Anhalten der Luft, entsteht ein Unterdruck unter der Maske der erhalten bleiben muss. Strömt hierbei Luft ein, sollte die Maske neu angepasst werden. Alternativ muss bei einem Negativergebnis der Dichtigkeitsprüfung ein anderes Produkt gewählt werden.

Recycling

Aus hygienischen Gründen sind FFP-Masken nach dem Gebrauch sicher zu entsorgen. Im Falle einer Pandemie ist aber auch auf den ressourcenschonenden Einsatz zu achten. Sollten Masken nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen und müssten bereits auf benutzte Masken zurückgeriffen werden, können Masken gemäß ABAS Beschluss (609 Punkt 5.4.3.4) ausnahmsweise unter folgenden Bedingungen, jedoch maximal über eine Arbeitsschicht, mehrfach eingesetzt werden:

  • Hygienische Desinfektion der Hände vor und nach dem Anfassen bzw. Absetzen der Maske
  • Vermeidung von Kontamination an der Innenseite der Schutzmaske
  • Trockene Aufbewahrung nach Gebrauch an der Luft 

Informationen für die Wiederaufbereitung von Schutzmasken in Krisenzeiten hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) im Dokument “Bewertung der Wiederaufbereitung von filtrierenden Halbmasken in der Arbeitswelt” herausgegeben.

Tragedauer

Bei längeren Tragezeiten empfiehlt sich eine Schutzmaske mit Ausatemventil. Die maximale Tragedauer darf jedoch nicht länger als 8 Stunden, also einen ganzen Arbeitstag betragen. In diesem Zusammenhang sollten unbedingt vor Benutzung die jeweiligen Herstellerangaben geprüft und entsprechend umgesetzt werden.

Folgende Tabelle verdeutlicht die zu beachtenden Tragezeiten für Atemschutzmasken:

Quelle: Bundesapothekerkammer zu Arbeitsschutzmaßnahmen für Tätigkeiten in Apotheken

 

Schutzausrüstung

Schutzkleidung ist Kleidung, die dazu bestimmt ist vor gesundheitsschädigenden Einwirkungen am Arbeitsplatz zu schützen oder die Verunreinigung, Verschmutzung oder gar Verseuchung durch Krankheitserreger zu vermeiden. Die Wahl der richtigen Schutzkleidung bestimmt grundsätzlich die auszuführende Tätigkeit. Kritische Situationen in denen eine Schutzkleidung notwendig ist, sind beispielsweise Verbandwechsel oder die Versorgung von Patienten mit multiresistenten Erregern. Schutzkleidung ist tätigkeits- oder patientenbezogen zu verwenden und nach Beendigung abzulegen. Pausenräume dürfen nicht mit Schutzkleidung betreten werden.

Getragene Schutzkleidung ist von anderer Kleidung (Privat- bzw. Berufskleidung) getrennt aufzubewahren. Schutzkleidung darf ebenso wie kontaminierte Arbeitskleidung nicht von Beschäftigten zur Reinigung nach Hause mitgenommen werden (TRBA 250, Nummer 4.2.7 Abs.4). Für die Reinigung und Desinfektion der Schutzkleidung hat der Unternehmer zu sorgen. Schutzkleidung kann als Einwegmaterial oder zum Mehrfachgebrauch mit Aufbereitung verwendet werden. 

Die Bundesapothekerkammer hat Handlungsempfehlungen zum Schutz von Apothekenmitarbeiter für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen und biologischen Arbeitsstoffen in der Apotheke während der COVID-19-Pandemie erarbeitet. Darin werden Standards für die Rezeptur im Labor, Umgang mit brand- und explosionsgefährlichen Stoffen sowie die Durchführung der Blutuntersuchungen und das Verhalten während einer Influenzapandemie beschrieben und entsprechende Schutzmaßnahmen empfohlen. 

 Empfehlungen zu Schutzkleidung

  • Arbeitskittel soll so viel unbedeckte Haut und Privatkleidung wie möglich bedecken
  • Ggf. Schutzkittel zum Einmalgebrauch verwenden
  • Wechsel des Kittels nach erfolgter Kontamination
  • Arbeitskittel bei mind. 60 °C waschen
  • Getrennte Aufbewahrungsmöglichkeit für Arbeits-/Schutzkleidung und Straßenkleidung
  • Kontakt der Schutzkleidung mit der Straßenkleidung vermeiden
  • Bereich, in dem die gebrauchte persönliche Schutzausrüstung gewechselt und abgelegt wird, einrichten 
  • Mit der Arbeits-/Schutzkleidung den Pausen-/Sozialraum nicht betreten

Quelle: Empfehlungen der Bundesapothekerkammer zu Arbeitsschutzmaßnahmen

Gefahrstoffe

Gefährliche Stoffe gehören zum Alltag eines Apothekenbetriebs, zum Beispiel bei der Herstellung bzw. Zusammensetzung eines Arzneimittels oder bei Abgabe von Chemikalien an Verbraucher und Unternehmen. Das Tragen von Handschuhen in Apotheken dient in erster Linie der Unterbrechung von Infektionsketten. Je nach Infektionsrisiko soll der Träger und sein Umfeld gleichermaßen vor einer Virenübertragung geschützt werden. Darüber hinaus leisten Handschuhe einen wichtigen Beitrag, um die Haut vor chemischen Gefahrstoffen und Feuchtigkeit zu schützen.

Anwendung

Handschuhe schützen nur dann optimal wenn sie richtig angewendet werden. Grundsätzlich sollen flüssigkeitsdichte Schutzhandschuhe bei manuellen Arbeiten mit Desinfektionsmitteln getragen werden. In der Regel sind die für einen effektiven Hautschutz erforderlichen chemikalienbeständigen Schutzhandschuhe (höhere Membranstärke, geprüft nach DIN EN 374) einzusetzen.

Grundlagen für die richtige Benutzung

  • Nur für eine Tätigkeit nach Gefährdungsbeurteilung vorgesehenen Handschuhe benutzen
  • Nur unbeschädigte, innen saubere und trockene Schutzhandschuhe benutzen
  • Schutzhandschuhe nur mit sauberen, trockenen Händen anziehen
  • Verschwitzte Handschuhe wechseln oder dünne Baumwollhandschuhe tragen
  • Handschuhe nach der Benutzung grundsätzlich austrocknen lassen
  • Einweghandschuhe sollten vor Anwendung auf Dichtigkeit geprüft und nur einmal verwendet werden
  • Maximale Tragedauer von Chemikalienschutzhandschuhen beachten
  • Benutzte Handschuhe so ausziehen, dass kein Kontakt mit Arbeitsstoffen entsteht

Empfehlungen der Bundesapothekerkammer zu Arbeitsschutzmaßnahmen 

Für Tätigkeiten in der Apotheke während der COVID-19-Pandemie sind Schutzhandschuhe, z. B. aus Latex, PVC oder Polyethylen nicht geeignet. Für z.b. Flächendesinfektion sind je nach Mittel Handschuhe nach DIN EN 374 zu tragen. Die Schutzhandschuhe müssen gegenüber dem verwendeten Desinfektions- bzw. Reinigungsmittel beständig sein und nach den chemischen Beständigkeitslisten der Hersteller ausgewählt werden. Ob ein Handschuh gegen chemische Gefährdungen geeignet ist erkennen Sie z.B. auch an den Piktogrammen und den jeweiligen Leistungsstufen.

Penetration

Grundsätzlich wird jeder Handschuh bemäß EN 374 auf physikalische Dichtheit (Luft und Wasser) geprüft. Es gibt 3 Leistungsstufen bei der Penetration. Für die Unfallverhütung ist es sinnvoll, nur die Leistungsstufe 3 zu verwenden. Der Handschuh soll also physikalisch möglichst dicht sein.

Schutzkategorien 

Bestehen nur minimale Risiken und eine geringe Schutzanforderung gegenüber nur schwach aggressiven Reinigungsmitteln (verdünnten Waschmittellösungen), genügen Handschuhe der Kategorie I. Bei mittleren Risiken müssen Handschuhe der Kategorie II und bei besonders hohen Risiken zum Schutz gegen irreversible Schäden und tödliche Gefahren Schutzhandschuhe der Kategorie III verwendet werden. 

Folgende 3 Kategorien geben an, für welches Maß an Risiko ein Handschuh geeignet ist.

Quelle: Sicherheitsinformationen der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt Österreich 

 

Teststrategie

Geschultes Apothekenpersonal ist befugt Covid-19-Antigentests durchführen. Sofern vom jeweiligen Gesundheitsdienst genehmigt, dürfen Apotheken auch kostenlose Antigentests anbieten. Die Umsetzung ist ein freiwilliges Angebot jeder Apotheke. Jedoch nicht alle Apothekenbetriebe können diese Schnelltests durchführen. Bedingung hierzu ist die Einhaltung hoher Arbeitsschutzanforderungen und die Notwendigkeit gesonderter Räume.

Was ist bei der Durchführung der „kostenlosen Bürgertests“ zu beachten?

Am 8. März 2021 ist eine „neue“ Coronavirus-Testverordnung (TestV) in Kraft getreten, die damit die bis dahin geltende Coronavirus-Testverordnung abgelöst hat (vollständiger Verordnungstext: Verordnung zum Anspruch auf Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2).

 

Nach § 4a i. V. m. §§ 5, 6 Abs. 2 TestV hat danach u. a. jede asymptomatische Person mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland Anspruch auf eine Testung mittels PoC-Antigen-Test mindestens einmal pro Woche, im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten. Zur Konkretisierung der Vorgaben der TestV wurden auf Landesebene vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) am 10.03.2021 die Allgemeinverfügung „Beauftragung der Apothekerinnen und Apotheker zur Durchführung von PoC-Antigentests“ und der „Leitfaden für Apothekerinnen und Apotheker – Durchführung von Antigen-Schnelltests“ veröffentlicht. Hier werden nähere Informationen/Regelungen aufgeführt zu

    • Beauftragung der Apotheken (freiwillige Basis)
    • Ort der Testung / räumliche Voraussetzungen (inkl. der Fragestellung zur Testung innerhalb oder außerhalb der Apothekenräumlichkeiten)
    • Testablauf
    • Schutzmaßnahmen für testendes Personal (inkl. Impfung und Schutzausrüstung)
    • Abrechnungsmodalitäten
    • Abfallentsorgung

Dürfen auch Schüler bzw. Mitarbeiter eines Betriebes im Rahmen der kostenlosen Bürgertestung in der Apotheke getestet werden?

Bzgl. der Testung von Schülern gemäß § 18 der 12. BayIfSMV teilte uns das StMGP auf Nachfrage Folgendes mit:

„Grundsätzlich liegt die Testung der Schüler in den Schulen in der Zuständigkeit der Bundesländer und ist damit nicht von der TestV umfasst. Allerdings besteht der Anspruch auf gem. § 4a TestV, die sog. Bürgertestung, voraussetzungslos für den Bürger und der Leistungserbringer hat keinerlei Nachforschungspflicht. Kommt also der Bürger oder auch das Schulkind zum Leistungserbringer und verlangt eine Testung, so kann diese Testung nicht verwehrt werden. Denn der Anspruch auf Bürgertestung besteht weiterhin. Anders ist die Situation zu beurteilen, wenn eine Leistungserbringer, bspw. eine Apothekerin, in einer Schule Pflichttestungen gem. § 18 Abs. 4 der 12. BayIfSMV vornimmt. Dann wäre auf Grund des Gesamtzusammenhangs für den Leistungserbringer klar erkennbar, dass es sich um eine Testung handelt die nicht der TestV unterfällt.“ 

Bzgl. der Testung von Mitarbeitern eines Betriebes in der Apotheke erhielten wir vom StMGP folgende Einschätzungen:

„Jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer ist Bürger oder Bürgerin. Demnach besteht für diese Personen der Anspruch gemäß § 4a TestV. Die Vorschrift enthält keinerlei Aussagen dahingehend, dass der dahinterstehende Zweck der Testung relevant wäre.“ und „Wir möchten jedoch ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Arbeitgeber nach der Änderung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung [Anm.: veröffentlicht im Bundesanzeiger AT 15.04.2021, Inkrafttreten am 20.04.2021, vgl. https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/sars-cov-2-arbeitsschutzverordnung.html bzw. www.bundesanzeiger.de/pub/de/amtlicher-teil?2] verpflichtet sind, Ihren Mitarbeitern einmal pro Woche ein eigenes Testangebot zu machen. Die Arbeitnehmer müssen die Möglichkeit erhalten, dieses Angebot auch annehmen zu können und dürfen nicht direkt oder indirekt an die Apotheken verwiesen werden.“

Testungen, die nicht der TestV unterfallen, können grundsätzlich zwar trotzdem von der Apotheke durchgeführt werden, jedoch ist in diesen Fällen keine Abrechnung über die Kassenärztliche Vereinigung möglich

Dürfen wir als Apotheke in Schulen/Betriebe gehen, um die Schüler/Mitarbeiter dort zu testen? Fällt das noch unter die kostenlose Bürgertestung nach § 4a TestV? 

Nach Rücksprache mit dem StMGP fallen diese Testungen nicht unter die kostenlosen Bürgertests nach § 4a TestV. Bzgl. der Durchführung der Tests im Rahmen des üblichen Apothekenbetriebs haben wir vom StMGP folgende Rückmeldung erhalten:

„Sofern die Räume, in denen die Testungen durchgeführt werden, vollständig von den Apothekenbetriebsräumen getrennt sind, wird die Apothekenbetriebserlaubnis nicht tangiert.

§ 1a Abs. 11 Nr. 2 Apothekenbetriebsordnung definiert zwar als apothekenübliche Dienstleistungen auch die Durchführung von einfachen Gesundheitstests. Allerdings erfolgt die Testung gemäß Ihrer Darstellung weder in den von der Betriebserlaubnis erfassten Räumen noch im Rahmen des Betriebs der Apotheke, sondern als Beauftragter einer anderen Einrichtung.

Insofern ist nicht von einer apothekenüblichen Tätigkeit auszugehen.

In diesem Fall ist zu beachten, dass der Apotheker aus apothekenrechtlicher Sicht dieses Nebenerwerbe bei der Kreisverwaltungsbehörde anzeigen muss (§ 2 Abs. 3 ApBetrO).

Nach Information des Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie wurde aus Sicht des Gewerberechts Folgendes mitgeteilt: Wenn Apotheken die Durchführung von Corona-Schnelltests anbieten, bestehen hierfür keine gewerberechtlichen Hürden. Dies gilt unabhängig davon, ob die Tests in den Betriebsräumen der Apotheke oder in anderen Räumlichkeiten oder im Freien durchgeführt werden. Eine besondere gewerberechtliche Anzeige ist nicht erforderlich.“

Gibt es Vorgaben zur Preisbildung bei der Abgabe von SARS-CoV-2 Antigen-Tests?

Mit der im Bundesanzeiger am 30.12.2020 veröffentlichten Verordnung zur Aufhebung der Preisverordnung für SARS-CoV-2 Antigen-Tests zur patientennahen Anwendung wurde die sog. Antigenpreisverordnung (AntigenPreisV) vom 07.12.2020 mit Wirkung zum 01. Januar 2021 wieder aufgehoben. Grundsätzlich kann somit (wieder) eine freie Preisbildung erfolgen – sowohl auf der Großhandles- als auch auf der Einzelhandelsstufe.

Quelle: Ratgeber der Bayerischen Apothekenkammer zum Thema Apothekerinnen und Apotheker und Corona-Schnelltests

 

Bekanntmachungen und Unternehmensrechtliche Nachrichten

 

 

Echtheitsgrantie durch Zertifikate und Nachweise zu Konformität und Zulassung
Unternehmensmission

Unsere Hygieneprodukte sind für Menschen geschaffen, die Wert auf hochwertige Verarbeitung, sichere Funktionalität, einfache Handhabung und eine lange Haltbarkeit legen. Durch hohe Qualitätsstandards sowie Produktkontrollen fördern wir Gesundheits- und Arbeitsschutz.

Schnelle Produktverfügbarkeit zu Großhandelspreisen aus Österreich
Produktbeschaffung

Wir garantieren eine schnelle Produktverfügbarkeit zu fairen Großhandelspreisen als mehrwertsteuerbefreite innergemeinschaftliche EU-Lieferung aus Österreich. Unsere ausgebildeten Mitarbeiter unterstützen Sie gerne jederzeit vor und nach Ihrer Bestellung.

Echtheitsgrantie durch Zertifikate und Nachweise zu Konformität und Zulassung
Qualitätssicherung

Wir versichern die Echtheit unserer Hygieneartikel durch entsprechende Zertifikate und Nachweise zu Konformität und Zulassung. Unsere Produkte haben eine mehrjährige Garantie. Hinweise und Reklamationen werden ernstgenommen und zu Ihrer Zufriedenheit behandelt.

Höchste Kundenzufriedenheit und nahtlose Versorgung ohne Wartezeiten
Zufriedenheitsgarantie

Um höchste Kundenzufriedenheit und eine nahtlose Versorgung zu gewährleisten, verarbeiten und versenden wir alle Bestellungen an Apotheken möglichst noch am selben Werktag. Ohne lange Wartezeiten liefern wir auf Rechnung und Freihaus in die gesamte Europäische Union.

Voll zertifizierte und nach EU-Qualitätsstandards geprüfte Schutzausrüstung

Nähere Informationen zu CE-Kennzeichnung, Zertifizierungen und Normen finden Sie in der jeweiligen Produktbeschreibung
TÜV Rheinland Baumusterprüfbescheinigung und Produktzertifizierung
DEKRA Zertifizierung für Produktsicherheit
DIN Deutsches Institut für Normung
ISO Internationale Organisation für Normung
SGS Prüfung und Zertifizierung
CE Konformitätskennzeichnung
Registriertes Mitglied der Öffentlichen Verwaltung 
/ Wirtschaftskammer AT
Händlerbund Vollmitglied
FairCommerce Partner
Intitiative FairCommerce

Mit mehr als 12 Jahren Erfahrung im Groß- und Außenhandel haben wir als Direktimporteur gelernt höheren Ansprüchen gerecht zu werden. Unsere Expertise zeichnet sich durch höchste Standards in Bezug auf Ethik, Qualität und Nachhaltigkeit aus. Als professioneller Sourcing Partner haben wir uns auf die Beschaffung von Medizinprodukten (MPG) und persönliche Schutzausrüstung (PSA-BV) spezialisiert. Seit Beginn der COVID-19-Pandemie sind wir stolzer Lieferpartner der Regierung in Österreich, dem Bundesheer, der Landespolizei, der Gesundheitskasse und Ärztekammer, Medizin- & Pharmaindustrie, Apotheken sowie privatwirtschaftlichen Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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