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Zertifizierungs -und Prüfstellen

DEKRA Zertifizierung für Produktsicherheit

DEKRA | Produktsicherheit nach Vorgaben Europäischer Normen

Vordenker für Arbeitssicherheit in Europa

Dekra ist eine deutsche im Jahr 1925 gegründete Prüfgesellschaft mit Sitz in Stuttgart. Mit mehr als 45.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 3,3 Milliarden Euro ist Dekra in Deutschland die größte und weltweit eine der führenden Prüfgesellschaften. Nach eigenen Angaben sogar Marktführer in Europa. Der Schwerpunkt ist die Prüfung von Kraftfahrzeugen und technischen Anlagen. Das operative Geschäft wird von der Dekra SE geführt, die sich vollständig im Besitz des Dekra e. V. befindet. In den DEKRA Prüflaboren werden Konsumgüter, Industrieprodukte, Medizingeräte, Produkte der Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Erzeugnisse der Automobilindustrie unter die Lupe genommen. In einer Reihe von Prüfungsverfahren stellen die DEKRA Experten wichtige DIN- und EN-Normen unter normalen und extremen Bedingungen fest. Quelle: Wikipedia

TÜV Rheinland | Baumusterprüfung und Produktzertifizierung

Zertifizierungslösungen von TÜV Rheinland

Die TÜV Rheinland AG ist ein international tätiger, unabhängiger Prüfdienstleister mit Sitz in Köln. Als eine technisch ausgerichtete Prüforganisation liegt der Fokus in den Bereichen Sicherheit, Effizienz und Qualität. TÜV Rheinland ist die am stärksten international ausgerichtete der drei im Wettbewerb stehenden TÜV-Unternehmensgruppen in Deutschland. Die Zertifizierungsstelle der TÜV Rheinland Industrie Service GmbH bescheinigt, dass zertifizierte Produkte die grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen für Konzeption und Bau erfüllen. Die Bauart eines Produkts sowie unterschiedlich zulässige Ausführungen sind in einer Baumusterprüfbescheinigung festgelegt welche sich auf bestimmte Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen bezieht. Quelle: Wikipedia

Deutsches Institut für Normung e.V.

ISO in Zahlen seit 2015

Das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) ist die bedeutendste nationale Normungsorganisation in der Bundesrepublik Deutschland. Sie wurde 1917 unter dem Namen „Normenausschuß der deutschen Industrie“ gegründet. Eine erste Umbenennung erfolgte 1926 zu „Deutscher Normenausschuß“, um auszudrücken, dass sich das Arbeitsgebiet nicht mehr auf die Industrie beschränkte. Der heutige Name „DIN Deutsches Institut für Normung e. V.“ wurde 1975 im Zusammenhang mit dem zwischen der Organisation und der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossenen Normenvertrag gewählt. Eine unter der Leitung von Arbeitsausschüssen dieser Normungsorganisation erarbeitete Norm wird als DIN-Norm oder Deutsche Industrienorm DIN bezeichnet. Quelle: Wikipedia

Internationale Organisation für Normung

ISO in Zahlen seit 2015

Die Internationale Organisation für Normung – kurz ISO (von griechisch ἴσος isos, deutsch ‚gleich‘) – ist die internationale Vereinigung von Normungsorganisationen und erarbeitet internationale Normen in allen Bereichen mit Ausnahme der Elektrik und der Elektronik, für die die Internationale elektrotechnische Kommission (IEC) zuständig ist, und mit Ausnahme der Telekommunikation, für die die Internationale Fernmeldeunion (ITU) zuständig ist. Gemeinsam bilden diese drei Organisationen die WSC (World Standards Cooperation). Quelle: Wikipedia

Prüfung und Zertifizierung Notified Bodies in Europa

Entdecke SGS: Marktführer beim Prüfen, Testen, Zertifizieren & Verifizieren

Die SGS Prüfungs- und Zertifizierungsstelle bestätigt unter anderem die Konformität der persönlichen Schutzausrüstung (PSA). Den Status und die Gültigkeit von Zertifizierungen können in der SGS Zertifikatsdatenbank verifiziert werden. Das Verzeichnis steht sowohl Verbrauchern als auch Einzelhändlern, Herstellern und Interessenvertretern zur freien Verfügung. Die wichtigsten Dienstleistungen der SGS sind Inspektionen, Tests, Zertifizierungsleistungen und Verifizierungen. Bei den Inspektionen geht es um die Prüfung und den Nachweis der Menge, des Gewichts und der Qualität der gehandelten Waren. Die Tests untersuchen die Produktqualität und prüfen, ob Gesundheits- und Sicherheitsbestimmungen sowie gesetzliche Vorschriften eingehalten werden. Zertifizierungsleistungen bestätigen, dass Produkte, Systeme oder Dienstleistungen den Anforderungen entsprechen, die Staaten, Normgeber oder die Kunden der SGS festgelegt haben. Verifizierungen erbringen den Nachweis, dass Produkte und Dienstleistungen weltweite Standards und lokale Bestimmungen einhalten. Quelle: Wikipedia

Konformitätskennzeichnung im europäischen Binnenmarkt

CE-Kennzeichnung erklärt | mit IHK-Experte Peter Schmidt

Mit der CE-Kennzeichnung erklärt der Hersteller, Inverkehrbringer oder EU-Bevollmächtigte gemäß EU-Verordnung 765/2008, „dass das Produkt den geltenden Anforderungen genügt, die in den Harmonisierungsrechtsvorschriften der Gemeinschaft über ihre Anbringung festgelegt sind.“ Die CE-Kennzeichnung ist daher kein Qualitätssiegel, sondern eine Kennzeichnung, die durch den Inverkehrbringer in eigenem Ermessen aufzubringen ist und mittels der er zum Ausdruck bringt, dass er die besonderen Anforderungen an das von ihm vertriebene Produkt kennt und dass selbiges diesen entspricht. Wenn die Konformität eines Produkts durch eine benannte Stelle bewertet und bestätigt wurde, gehört zur vollständigen Kennzeichnung neben dem CE-Zeichen auch die von der notifizierenden Stelle vergebene vierstellige Kennnummer. Quelle: Wikipedia

Alles was sie über PSA und Zertifizierungen in Bezug auf Corona wissen müssen

Normen und Zertifizierungen

Wer ist für die DIN-Norm zuständig?
Das DIN ist das Deutsche Institut für Normung und sorgt für Standardisierungen weltweit. Das Institut unterstützt die Hersteller, Handel, Industrie, Wissenschaft, Verbraucher, Prüfinstitute, Behörden und neue Projekte durch die Normung und legt primäre und notwendige Merkmale und Richtlinien fest.
Was ist das BAuA?
BAuA steht für die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Die Bundesanstalt forscht für ein sicheres und gesundes Arbeitsklima und erstellt Arbeitsschutzregeln zum Schutz von Beschäftigten für den Umgang mit dem Coronavirus im täglichen Betrieb. Der Fokus liegt in Beschaffung, Auswahl und Benutzung sowie technische und rechtliche Anforderungen in Tätigkeitsbereichen der Pflege, Gesundheitsfürsorge, Laboratorien, Chemie- und pharmazeutischen Industrie.
Was bedeutet PSA?
Die PSA ist die Kurzform für Persönliche Schutzausrüstung. PSA Ausrüstung ist die bestimmte Kategorie von Schutzkleidung die einer Benutzungsverordnung (PSA-BV) folgt. Sie wird getragen, um eine Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit zu schützen. Schutzkleidung im Sinne der PSA Verordnung wird in der Regel vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt und in den verschiedensten Branchen eingesetzt. Zur PSA Kategorie gehören z. B. Schutzanzüge, Kopfhauben, Schürzen, Visiere etc.
Was ist eine DIN-Norm?
Die DIN-Norm wird von dem Deutschen Institut für Normung erstellt und dient einer weltweiten Einheitlichkeit. Die Norm ist ein Dokument, das bestimmte Anforderungen festlegt und Klarheit über bestimmte Eigenschaften schafft. Sie wurde für Sicherheit und Qualität eingeführt und soll Menschen in verschiedenen Lebensbereichen helfen. Die Norm gilt für Produkte wie FFP Masken, Dienstleistungen und Verfahren.
Was bedeutet Notified Body?
Notified Body ist die Bezeichnung einer Baumusterprüfung. Ab einer bestimmten Kategorie für persönliche Schutzausrüstung ist eine EU-Baumusterprüfung erforderlich. Die wird durch eine notifizierte Stelle errichtet. Nur nach einer Prüfung darf der Hersteller eine CE Kennzeichnung anbringen. Diese Kennzeichnung muss dauerhaft und gut leserlich auf der PSA angebracht werden.
Was ist eine CE Zertifizierung
Die CE Zertifizierung ist ein der bedeutsamsten Kennzeichnungen für die Produktsicherheit. Es ist ein gesetzlich vorgeschriebenes Prüfzeichen und versichert, dass das Produkt den Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft entspricht. Der Hersteller bestätigt somit, dass das Produkt mit den Gesundheits- und Sicherheitsanforderungen übereinstimmt. Der Hersteller übernimmt die volle Verantwortung und Haftung dafür, dass die Gesetze eingehalten werden.

Maskentypen und Empfehlungen

Welche FFP Schutzklassen gibt es für Masken?
Es gibt drei verschiedene FFP Schutzklassen, die sich an dem Grad ihrer Schutzleistung unterscheiden. Diese sind FFP1, FFP2 und FFP3. FFP Masken sind partikelfiltrierende Halbmasken die vor wässrigen und öligen Aerosolen, Rauch und Feinstaub schützen. Diese Feinstaubmasken werden europaweit nach der EN 149 Norm zertifiziert.
Wie häufig kann man FFP2 Masken benutzen
Die partikelfiltrierenden Halbmasken werden als Einwegprodukt vorgeschrieben und sollten nach einer einmaligen Benutzung entsorgt werden. Die Masken können nicht gewaschen oder desinfiziert werden. Der häufige Gebrauch von einer einzigen Maske ist nicht ratsam und erhöht das Risiko einer Ansteckung.
Können FFP2 Masken erhitzt oder chemisch desinfiziert werden?
Da FFP Gesichtsmasken als Einwegprodukt verkauft werden, sollten Sie nach der einmaligen Benutzung entsorgt werden. Sie können chemisch oder thermisch nicht desinfiziert werden und eine Dekontamination von Atemschutzmasken wird nicht empfohlen.
Wie sieht eine sichere Verwendung von Gesichtsmasken aus?
Um die Sicherheit zu erhöhen und sich vor einer Ansteckung zu schützen gibt es bestimmte Aspekte, die beim Tragen einer Maske beachtet werden müssen. Vor und nach dem Auf/Absetzen mindestens 20 Sekunden Hände waschen oder desinfizieren.
Die Maske so aufsetzen, dass der Rand möglichst dicht anliegt. Beim Abnehmen nur die Ohrenschlaufen anfassen. Medizinische Gesichtsmasken und Partikelfiltrierende Halbmasken sind Einwegprodukte und sind nach dem Gebrauch zu entsorgen. Auch mit Maske muss ein Abstand von 1,5 m zu anderen Personen eingehalten werden.
Wie lange sollte man eine Maske am Stück tragen?
Es gibt keine Angaben oder Einschränkungen für eine bestimmte Tragedauer. Das BAuA hat für einen optimalen Arbeitsschutz jedoch eine Empfehlung für die Arbeitswelt ausgesprochen. Um die Belastung durch einen Atemwiderstand zu minimieren wird empfohlen, FFP2 Masken nicht länger als 75 Minuten am Stück zu tragen.
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Mit mehr als 12 Jahren Erfahrung im Groß- und Außenhandel haben wir als Direktimporteur gelernt höheren Ansprüchen gerecht zu werden. Unsere Expertise zeichnet sich durch höchste Standards in Bezug auf Ethik, Qualität und Nachhaltigkeit aus. Als professioneller Sourcing Partner haben wir uns auf die Beschaffung von Medizinprodukten (MPG) und persönliche Schutzausrüstung (PSA-BV) spezialisiert. Seit Beginn der COVID-19-Pandemie sind wir stolzer Lieferpartner der Regierung in Österreich, dem Bundesheer, der Landespolizei, der Gesundheitskasse und Ärztekammer, Medizin- & Pharmaindustrie, Apotheken sowie kleine, mittlere und größere Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

 

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