PSA für Corona-Testzentren

Das wichtigste Instrument in der entscheidenden dritten Welle sind Covid-19-Schnelltestzentren. Aktuell existieren über 15.000 Teststationen in Deutschland, welche durch den Gesundheitsdienst, den Kassenärztlichen Vereinigungen oder von Service-Partnerunternehmen betrieben werden. Als qualifizierter Großhändler für Teststationen beschaffen wir vollzertifizierte Schutzausrüstung (PSA) von etablierten Medizinproduktehersteller in großen Mengen. Unser Portfolio umfasst FFP2 & FFP3 Atemschutzmasken, Desinfektionsmittel, Schutzanzüge, Schutzkittel, Schutzbrillen, Face Shields und Nitrilhandschuhe. Speziell für Testzentren bieten wir in der EU gelistete Antigen Nasal- und Speicheltests zu günstigen Großhandelspreisen.

Großhandel für Corona-Testzentren
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
BfArM Zulassung
In Deutschland zugelassene Diagnostika 
und Persönliche Schutzausrüstung (PSA).
ÖGK - Österreichische Gesundheitskasse
ÖGK Gesundheitskasse
Lieferant der größten Krankenversicherung in Österreich mit über 7,2 Millionen Versicherten.
ÖAK - Österreichische Ärztekammer
ÖÄK Ärztekammer
Lieferpartner der Österreichischen Ärztekammer und ihre Mitglieder.

Branchenhinweise für Testzentren-Betreiber

Betriebs- und Produktrelevante Informationen für Unternehmerinnen und Unternehmer

Schutzmasken
Schutzkleidung
Schutzhandschuhe
Schnelltests

Hinweise zur persönlichen Schutzausrüstung

Mit Beginn des Katastrophenfalles waren Persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Medizinprodukte für jegliche Helfer, Alten- und Krankenpfleger, Krankenschwestern, Ärztinnen und Ärzte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienstes, Polizistinnen und Polizisten und andere besonders tangierte Berufsgruppen Mangelware. Zudem wurden auf dem Weltmarkt verstärkt Produkte angeboten, die die Anforderungen an PSA und Medizinprodukten nicht erfüllten. Daher wurde die Beschaffung von Schutzausstattung.

Persönliche Schutzausrüstung während der Testung

  • Händedesinfektion
  • FFP2-Atemmaske oder nach Arbeitsschutzrecht zulässige vergleichbare Maske (z.B. N95/KN95)
  • Schutzkittel vorne geschlossen oder flüssigkeitsdichte Schürze
  • Schutzhaube oder Gesichtsschutz / Visier bzw. gleich wirksame Schutzbrille
  • Einmalhandschuhe

Richtiges An- und Ablegen

Reihenfolge des An- und Abglegens persönlicher Schutzausrüstung:

Anlegen:

  1. hygienische Händedesinfektion
  2. flüssigkeitsdichter Schutzkittel
  3. gegebenenfalls Kopfhaube
  4. FFP 2/3 Maske
  5. Schutzbrille
  6. Einmalhandschuhe

Ablegen:

  1. Handschuhe
  2. hygienische Händedesinfektion
  3. Schutzkittel
  4. hygienische Händedesinfektion
  5. Schutzbrille
  6. FFP 2/3 Maske
  7. gegebenenfalls Kopfhaube
  8. hygienische Händedesinfektion
  9. Schulungsfilm der Universität Erlangen zum An- und Ablegen von persönlicher Schutzausrüstung

Entsorgung und Wiederverwendung

  • Einmalhandschuhe, gebrauchte Atemschutzmasken, Kopfhauben werden im Restmüll entsorgt
  • Bei Mangel müssen Atemschutzmasken nicht nach jedem Patientenkontakt entsorgt werden, sie können längsten für eine Schicht angewendet werden. Die Zwischenzeitliche Lagerung muss allerdings verwechslungssicher erfolgen.
  • Die Schutzbrillen können durch Wischdesinfektion wiederaufbereitet werden, sie müssen auf desinfizierbaren Flächen gelagert werden. Auch hier ist eine mitarbeiterbezogene Verwendung anzustreben.

Hygienemaßnahmen bei der Testung

  • Händedesinfektion der zu testenden Personen und Tragen von Mundschutz (FFP-2-Maske o.ä., s.o.) bis zur Testung und danach (soweit möglich Mund weiterhin abgedeckt halten)
  • Abstandseinhaltung von 1,5 m zwischen Personen bis zur TestDurchführung, Testpersonal, das diesen Abstand unterschreitet muss eine FFP2-Maske oder vergleichbare Maske (z.B. N 95/KN 95) tragen
  • Nutzung persönlicher Schutzausrüstung/diese wird nur im Testbereich getragen
  • Handschuhe-Wechsel nach jeder Testung
  • Desinfektion des Visiers/der Schutzbrille mindestens bei jedem Auf- und Absetzen
  • Kittel-/Schürzenwechsel nach erheblichem Auswurf von Sekreten der zu testenden Person oder nach Bekanntwerden einer positiven Testung
  • Sachgerechte Entsorgung des genutzten Testmaterials und der PSA (i.d.R. Hausmüll, wenn Viren bei Auswertung inaktiviert werden und der Siedlungsabfallverbrennungsanlage zugeführt wird, ASN 18 01 04 gemäß Richtlinie der LAGA Nr. 18)
  • Desinfektion der Arbeitsfläche nach jeder Testung

Quelle: Hinweise für Praxen, Pflegeeinrichtungen und andere medizinische Einrichtungen zum Antigen-Schnelltest 

Arbeitsschutz in Teststellen für SARS-CoV-2

Die Bayerische Gewerbeaufsicht informiert

Stand 21.12.2020 Änderungen gegenüber der Version vom 20. Oktober 2020: Das Informationsblatt berücksichtigt die Aktualisierung des Beschlusses 6/2020 des ABAS vom 2. Dezember 2020: Die Probenahme ist durch nachweislich fachkundiges Personal durchzuführen, sie ist nicht mehr ärztliche Aufgabe (siehe Nr. 1 vierter Aufzählungspunkt). Außerdem sind bei Point-ofCare-Tests die Voraussetzungen zur Befüllung der Testeinheit außerhalb einer mikrobiologischen Sicherheitswerkbank geändert worden (siehe Nr. 2 Buchstabe a). Die geänderten Textpassagen sind gelb hinterlegt.

Quelle: Bayerische Gewerbeaufsicht, Arbeitsschutzrechtliche Anforderungen an Probenentnahmestellen für die SARS-CoV-2-Direktdiagnostik und an die Durchführung von Point-of-Care-Tests auf Grundlage der Biostoffverordnung (BioStoffV) Informationsblatt Corona 5/2020: Arbeitsschutz in Teststellen für SARS-CoV-2 Stand: 21.12.2020

Räumlichkeiten

Anforderung an Räumlichkeiten und Infrastruktur Die Größe der Räumlichkeiten muss dem zu erwartenden Testaufkommen entsprechend bemessen sein. Sofern eine Teststelle geplant wird, welche nicht in Anbindung an eine Apotheke, Drogerie, Arztpraxis oder vergleichbare Einrichtung betrieben, sondern als reines Testzentrum/externe Teststelle konzeptioniert wird, sind die entsprechenden baurechtlichen Vorgaben zu beachten oder die Duldung einer abweichenden Nutzung mit der zuständigen Bauaufsichtsbehörde abzustimmen.

Die Räumlichkeit muss barrierefrei oder zumindest barrierearm sein. Mindestens muss durch Unterstützung gesichert sein, dass auch Menschen mit einer Behinderung das Angebot diskriminierungsfrei nutzen können.

Es muss die Möglichkeit zur regelmäßigen Lüftung bestehen und (mindestens alle 30 min) genutzt werden. Alternativ müssen Luftfiltergeräten eingesetzt werden.

Es gibt einen Wartebereich, in dem der Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Wartenden eingehalten werden kann (Mitglieder eines Hausstandes können gemeinsam warten). Ein Verfahren zur Terminvergabe kann das Erfordernis eines Wartebereichs reduzieren und insoweit empfehlenswert sein.

Der Wartebereich muss vom Testbereich abgetrennt sein und mindestens einen Sichtschutz zum Testbereich haben.

Bei größeren Einheiten, die gleichzeitig von mehreren Personen genutzt werden, sind Wegführung und ein möglicher Check-in so zu gestalten, dass der Mindestabstand von 1,5 m immer eingehalten wird.

Im Testbereich gibt es genügend Arbeitsfläche für die Bereitstellung und Durchführung des Tests und der dazugehörigen Materialien sowie Bewegungsraum (Abstandsregel beachten) für mindestens zwei Personen.

Es werden Sammelbehälter für Abfall mit dickwandigem Müllsack oder DoppelsackMethode vorgehalten. Diese sind regelmäßig auszutauschen.

Aushänge und Arbeitsanweisungen weisen gut sichtbar auf folgendes hin:

  • Richtige Nutzung persönlicher Schutzausrüstung
  • Hygienemaßnahmen und Desinfektion des Arbeitsplatzes
  • Sachgerechte Probenahme (gemäß Standards s.u.)
  • Verhalten von Kunden zur Hygiene, Abstandeinhaltung und Wegführung
  • Verhalten und gesamtes Prozedere (Dokumentation) nach festgestelltem positiven Test und anschließender Abnahme eines PCR-Test für getestete Personen (Quarantäne) und Testpersonal (Wechsel der gesamten Schutzausrüstung)

Weitere Testmöglichkeiten

Die Teststellen können unter entsprechender Anwendung der vorstehenden Ausführungen auch als sog. „Drive-in“ ausgestaltet werden. Bei externen/mobilen Testungen in Einrichtungen etc. sind die vorstehenden Anforderungen ebenfalls entsprechend sicherzustellen

Quelle: 07. März 2021 – Anlage zur Allgemeinverfügung „Vorläufige Beauftragung zur Durchführung von Bürgertestungen nach § 4a der Verordnung zum Anspruch auf Testungen in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 des Bundesministeriums für Gesundheit (Coronavirus-Testverordnung) vom 7. März 2021“

Personelle Ausstattung

Die Betreiberin/der Betreiber muss zuverlässig im Sinn des Gewerberechts und über Erfahrungen/Qualifikationen verfügen, die erwarten lassen, dass er eine Einhaltung dieser Standards gewährleisten kann. Verfügt sie oder er nicht über eine Ausbildung in einem Gesundheitsberuf wie Arzt, Apotheker, sonstige fachkundige Person(1), muss eine entsprechende Expertise durch andere Beschäftigte oder mindestens durch eine Kooperationsvereinbarung einbezogen werden.

Als Testpersonal einzusetzen sind nachweislich fachkundige Personen mit einer medizinischen Ausbildung oder durch fachkundige Personen, insbesondere im Verfahren nach § 12 Absatz 4 Coronavirus-Testverordnung geschultes Personal(1).

Umfang der Schulung:

  • Sicherheitsbewusstsein für Hygiene, Kenntnisse der Anatomie und Einfühlungsvermögen im Umgang mit Menschen schaffen.
  • Praktische Übung zur sachgerechten Benutzung der Persönlichen Schutzausrüstung (richtig An-, Ablegen, Händedesinfektion, Reinigen, Entsorgen).
  • Praktische Übung zur sachgerechten Anwendung des verkehrsfähigen Tests. (Hygienemaßnahmen, richtige Abstrichnahme sowie Auswertung, Umgang mit Abwehrreaktionen (Niesen, Husten, Kopfbewegungen))
  • Aufklärung zu den Angeboten von Impfung und arbeitsmedizinischer Vorsorge durch den Arbeitgeber.

(1) fachkundig sind, Personen mit einer abgeschlossenen Ausbildung und Berufserfahrung im Bereich der Humanmedizin sowie des Gesundheits- und Rettungswesens. z. B. Ärzt*Innen, Gesundheits- und Krankenpfleger*Innen, Medizinisch-technische(r), Anästhesietechnische(r), Chirurgisch-technische(r), Operationstechnische(r), oder Rettungsassistent*In oder sonstige Personen, die die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung haben (§ 4 Abs. 2 MPBetreibV).

Die Schulung zur Persönlichen Schutzausrüstung und zur sachgerechten Anwendung des Tests kann auch durch unterschiedliche Personen erfolgen. Die schulenden Personen haben sich über die richtige Umsetzung der Testdurchführung und der persönlichen Schutzausrüstung zu vergewissern. Dies kann auch über Videotelefonie erfolgen. Neben nachweislich fachkundigen Personen kann die Tätigkeit auch von Personen ohne nachgewiesene Fachkunde durchgeführt werden, wenn die Tätigkeit unter Aufsicht einer fachkundigen Person im Sinne der TRBA 250 erfolgt.

Die Forderung nach Aufsicht ist nach TRBA 250 dann erfüllt, wenn die/der Aufsichtführende die zu Beaufsichtigenden so lange überwacht, bis sie/er sich überzeugt hat, dass diese die übertragenen Tätigkeiten beherrschen und anschließend stichprobenweise die richtige Durchführung der übertragenen Tätigkeit überprüft. Der Umfang sowie die Durchführung und Beteiligung der Personen an der Schulung ist zu dokumentieren.

Quelle: 07. März 2021 – Anlage zur Allgemeinverfügung „Vorläufige Beauftragung zur Durchführung von Bürgertestungen nach § 4a der Verordnung zum Anspruch auf Testungen in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 des Bundesministeriums für Gesundheit (Coronavirus-Testverordnung) vom 7. März 2021“

Nationale Teststrategie in Deutschland (31. März 2021)

PCR-Tests

Personen mit Symptomen, die auf eine Corona-Infektion hindeuten, sollten ihre Ärztin oder ihren Arzt beziehungsweise den ärztlichen Bereitschaftsdienst kontaktieren. Sie haben Anspruch auf einen PCR-Test. Dazu muss bei jedem Betroffenen ein Abstrich gemacht werden, da sich die Viren in den Schleimhäuten im Nasen-/Rachenraum vermehren. Es wird deshalb mit einem speziellen Tupfer im Nasen-Rachenraum abgestrichen. Bei schwereren Verläufen kann auch Sekret aus den tiefen Atemwegen entnommen werden

Bei diesem Testverfahren müssen die Proben nach dem Abstrich so schnell wie möglich in ein Labor transportiert werden. Dort wird das Erbmaterial der Viren so stark vervielfältigt, dass es nachgewiesen werden kann, auch wenn es nur in geringen Mengen vorkommt. Die Dauer zwischen der Durchführung des Tests und dem Ergebnis beträgt in der Regel ungefähr 24 Stunden.

Antigen-Schnelltests

Bei den Antigen-Testverfahren werden die Eiweißstrukturen von SARS-CoV-2 nachgewiesen. Sie funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip wie Schwangerschaftstests. Dazu wird eine Probe von einem Abstrich aus der vorderen Nase oder dem Nasen- Rachenraum, aber auch Speichel- oder Gurgelproben, auf einen Teststreifen gegeben. Falls das SARS-CoV-2 Virus in der Probe enthalten ist, reagieren die Eiweißbestandteile des Virus mit dem Teststreifen und eine Verfärbung auf dem Teststreifen wird sichtbar. Vorteile von Antigen-Schnelltests und Selbsttests sind die vergleichsweise geringen Kosten und das zeitnahe Testergebnis (in weniger als 30 Minuten). Selbsttests und Antigen-Schnelltests sind aber weniger sensitiv als ein PCR-Test, weshalb eine Infektion mit dem Coronavirus auch bei einem negativen Testergebnis vorliegen kann.

Wichtig: Sofern ein Antigen-Schnelltest oder Selbsttest den Verdacht auf eine Infektion anzeigt, ist eine Bestätigung durch einen PCR-Test unbedingt erforderlich. Ein negatives Testergebnis ist nur eine Momentaufnahme und entbindet nicht von Hygiene- und Schutzmaßnahmen (Stichwort AHA+L-Formel).

Der Bund übernimmt seit dem 08. März 2021 zudem die Kosten für regelmäßige Antigen-Schnelltests bei allen Bürgerinnen und Bürgern. Dafür sollen die von Ländern und Kommunen beauftragten Testzentren und –stationen, aber auch weitere beauftragte Stellen (zum Beispiel Ärztinnen und Ärzte, Apotheken) genutzt werden. Der Bund hat dafür ein Kontingent von bis zu 925 Millionen Antigen-Schnelltests gesichert. Die Antigen-Schnelltests müssen durch geschultes Personal durchgeführt werden. Seit dem 06. März 2021 sind außerdem auch Antigen-Selbsttests im Handel erhältlich. Damit können sich Laien selbst zuhause testen.

In Deutschland werden die folgenden Personengruppen auf Kosten der GKV getestet

  • Personen mit COVID-19-typischen Symptomen.
  • Bei Personen ohne Symptome, die engen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Person hatten.
  • Personen in Gemeinschaftseinrichtungen und –unterkünften (zum Beispiel Schulen, Kitas, Geflüchtetenunterkünfte, Notunterkünfte, Justizvollzugsanstalten), wenn in der Einrichtung eine mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierte Person festgestellt wurde.
  • Patienten, Bewohner und das Personal in Pflegeeinrichtung oder im Krankenhaus, wenn es zu einem Ausbruch des Virus in der Einrichtung kam. Dies gilt beispielsweise auch für Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, der Rehabilitation, ambulante Operationen oder ambulante Dialyse sowie für Arzt- und Zahnpraxen und weitere Praxen humanmedizinischer Heilberufe, Tageskliniken und den Rettungsdienst.
  • Patienten oder Betreute vor Aufnahme oder Wiederaufnahme: vor allem in medizinischen Einrichtungen der stationären und ambulanten Versorgung (ohne Praxen der human-, zahnärztlichen oder sonstigen humanmedizinischen Heilberufe), in (teil)stationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter und pflegebedürftiger Menschen, von ambulanten Pflegediensten und Diensten der Eingliederungshilfe, Obdachlosenunterkünften und in Tageskliniken.
  • Bei Personen, bei denen ein Antigen-Schnelltest oder ein Selbsttest eine Infektion mit SARS– CoV-2 angezeigt hat, sollte umgehend eine Bestätigung mit einem PCR-Test erfolgen.

In Deutschland werden folgende Personengruppen auf Kosten der GKV mit einem Antigen-Schnelltest getestet

  • entsprechend des Testkonzepts der Einrichtung ohne einen COVID-19– Fall: Patienteninnen und Patienten, Betreute, Pflegebedürftige, Untergebrachte, vor allem in medizinischen Einrichtungen der stationären und ambulanten Versorgung (ohne Praxen der human-, zahnärztlichen oder sonstigen humanmedizinischen Heilberufen), in (teil)stationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter und pflegebedürftiger Menschen, von ambulanten Pflegediensten und Diensten der Eingliederungshilfe und in Tageskliniken
  • Besucherinnen und Besucher unmittelbar vor dem Betreten der Einrichtung: vor allem in medizinischen Einrichtungen der stationären und ambulanten Versorgung (ohne Praxen der human-, zahnärztlichen oder sonstigen humanmedizinischen Heilberufen) sowie in (teil)stationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter und pflegebedürftiger Menschen.

Seit dem 08. März haben zusätzlich alle Bürgerinnen und Bürger einen Anspruch auf mindestens einen Antigen-Schnelltest pro Woche. Die Kosten dafür übernimmt der Bund.

Wie Sie bei einem Verdacht auf eine Infektion vorgehen sollten

Nehmen Sie Erkältungssymptome ernst: Auch bei leichten Anzeichen eines Atemwegsinfekts sollten Sie sich – am besten telefonisch – bei einem Arzt oder einer Ärztin melden. Besprechen Sie das Vorgehen zunächst telefonisch mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt. Oder wenden Sie sich außerhalb der Sprechstunden an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der bundesweit geltenden Telefonnummer 116 117. Die Ärzte oder der Bereitschaftsdienst werden Ihnen – sofern ein Test erforderlich ist – mitteilen, wo der Test durchgeführt werden kann. In Notfällen, zum Beispiel bei starker Atemnot, wählen Sie die 112.

Personen mit leichten Erkältungssymptomen sollten sich zu Hause selbst absondern, um möglichst wenig Kontakte zu haben. Diese Selbstisolierung sollte nach einer Empfehlung des RKI fünf Tage plus zwei Tage ohne Symptome betragen. Betroffene sollten mit ihren Arbeitgebern klären, ob in dieser Zeit Homeoffice möglich ist. Gegebenenfalls sollten sie mit ihrem Arzt über eine Krankschreibung sprechen.

Falls Sie Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten, wenden Sie sich auch ohne dass Symptome vorliegen an das zuständige Gesundheitsamt, das nach einer individuellen Befragung die weiteren Maßnahmen festlegen wird.

Downloads

Quelle: Bundesgesundheitsministerium, Die nationale Teststrategie – Coronatests in Deutschland 

Bekanntmachungen und Unternehmensrechtliche Nachrichten

Echtheitsgrantie durch Zertifikate und Nachweise zu Konformität und Zulassung
Unternehmensmission

Unsere Hygieneprodukte sind für Menschen geschaffen, die Wert auf hochwertige Verarbeitung, sichere Funktionalität, einfache Handhabung und eine lange Haltbarkeit legen. Durch hohe Qualitätsstandards sowie Produktkontrollen fördern wir Gesundheits- und Arbeitsschutz.

Schnelle Produktverfügbarkeit zu Großhandelspreisen aus Österreich
Produktbeschaffung

Wir garantieren eine schnelle Produktverfügbarkeit zu fairen Großhandelspreisen als mehrwertsteuerbefreite innergemeinschaftliche EU-Lieferung aus Österreich. Unsere ausgebildeten Mitarbeiter unterstützen Sie gerne jederzeit vor und nach Ihrer Bestellung.

Echtheitsgrantie durch Zertifikate und Nachweise zu Konformität und Zulassung
Qualitätssicherung

Wir versichern die Echtheit unserer Hygieneartikel durch entsprechende Zertifikate und Nachweise zu Konformität und Zulassung. Alle Produkte haben eine mehrjährige Garantie. Hinweise und Reklamationen werden ernstgenommen und zu Ihrer Zufriedenheit behandelt.

Höchste Kundenzufriedenheit und nahtlose Versorgung ohne Wartezeiten
Zufriedenheitsgarantie

Um höchste Kundenzufriedenheit und eine nahtlose Versorgung zu gewährleisten, verarbeiten und versenden wir alle Bestellungen an Testzentren möglichst noch am selben Werktag. Ohne lange Wartezeiten liefern wir auf Rechnung und Freihaus in die gesamte Europäische Union.

Voll zertifizierte und nach EU-Qualitätsstandards geprüfte Schutzausrüstung

Nähere Informationen zu CE-Kennzeichnung, Zertifizierungen und Normen finden Sie in der jeweiligen Produktbeschreibung
TÜV Rheinland Baumusterprüfbescheinigung und Produktzertifizierung
DEKRA Zertifizierung für Produktsicherheit
DIN Deutsches Institut für Normung
ISO Internationale Organisation für Normung
SGS Prüfung und Zertifizierung
CE Konformitätskennzeichnung
Registriertes Mitglied der Öffentlichen Verwaltung 
/ Wirtschaftskammer AT
Händlerbund Vollmitglied
FairCommerce Partner
Intitiative FairCommerce

Mit mehr als 12 Jahren Erfahrung im Groß- und Außenhandel haben wir als Direktimporteur gelernt höheren Ansprüchen gerecht zu werden. Unsere Expertise zeichnet sich durch höchste Standards in Bezug auf Ethik, Qualität und Nachhaltigkeit aus. Als professioneller Sourcing Partner haben wir uns auf die Beschaffung von Medizinprodukten (MPG) und persönliche Schutzausrüstung (PSA-BV) spezialisiert. Seit Beginn der COVID-19-Pandemie sind wir stolzer Lieferpartner der Regierung in Österreich, dem Bundesheer, der Landespolizei, der Gesundheitskasse und Ärztekammer, Medizin- & Pharmaindustrie, Apotheken sowie privatwirtschaftlichen Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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